Hermann Hesse: Unterm Rad



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Das Verhältnis von Vater und Sohn?

Das Verhältnis von Joseph (Vater) und Hans (Sohn) lässt sich leicht über den jeweiligen Charakter erschließen.

Der Vater ist ein bürgerlicher Zwischenhändler. Er hat immer den selben Lebensstandart, ist weder arm noch reich und besitzt alles um als Bürgen anerkannt zu werden.

Hans ist eine etwas zweispältige Person (siehe Lebenskonflikt). Er ist auf der einen Seite sehr interlligent und wissberierig und will sich weiter bilden, aber auf der anderen Seite sehr naturverbunder Junde, der gerne angelt und schwimmt.

Man merk das diese beiden Personen sehr unterschiedliche sind. Der Vater hat das Problem, dass er seinen Sohn fördern will, damit dieser es später noch besser hat als er. Und so möchte er mit allen Mitteln das sein Sohn das Examen schafft. Das und die Tatsache das der Vater ihn beim Durchfallen durch das Exsamen nicht auf ein Gymnasium lässt, wirkt sich negativ auf Hans und ihr Verhältnis aus. Als Fazit kann man sagen, das Vater und Sohn zwei total verschiedene Wesenszüge haben, aber aufgrund der Aurorität des Vaters Hans sie nicht zeigen kann.

1.6.08 14:38
 


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