Hermann Hesse: Unterm Rad



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Zwischen,-(Schluss,-)Wort

So endlich bin ich fertig mit den erforderlichen Kapiteln und Fragen. Ich hoffe euch gefällt es bis dort hin. Ich werde das Buch natürlich zuende lesen und die restlichen Kapitel auch hier vermerkten.
7.6.08 16:36


Funktion und Gestaltung der Ironie (z.B. III/53-54)

Ich finde diese Frage am schwersten, aber auch diese kann ich hoffentlich einigermaßen beantworten. Diese Ironie ist ziemlich schwer zu finden. So konnte ich erst beim drittenmal lesen ein paar Stellen in dem oben genannten Beispiel finden. Eine Stelle ist z. B.: "... ein nadelspitzes, humoristisches Türmchen, von dem man nicht begreift, wie es eine Glocke tragen soll." Man denkt, dass das Kloster Maulbronn eine riesige, majestetische Anlage ist, wo alles groß und prunkvoll ist und dann schreibt Hesse von einem kleinen Türmchen. Weiter im Text beschreibt es das Kloster als Paradies und " ...der Ort für ein tüchtiges Stück Leben und Freude, hier müßte etwas Lebendiges, Beglückendes wachsen können, hier müßten reife und gute Menschen ihre freudigen Gedanken denken und schöne, heitere Werke schaffen." Aber später im Buch merkt man wie grausam dieses Kloster doch ist. Hesse weiß mit dem Satz: "Wer beim Eintritt ins Klosterseminar noch eine Mutter gehabt hat, der denkt zeitlebend an jene Tage mit Dankbarkeit und lächelner Rührung" weiß Hesse schon darauf hin. Ich bin mir sich das das ganze Buch voll von solchen kleinen Stellen steckt. Aber jetzt möchte ich mich noch zwei offensichtlicheren Stellen zuwenden. Die Erste ist die beschreibung von Heilner. Er wir als Dichter und streben beschreiben, aber auch als einer der faul ist und nicht gerne lernt. Die zweite Stelle ist die Zusammensteztung der Gemeinschaft. Alle sind total unterschiedlich.

Als Resume würde ich sagen, dass diese Ironie das Buch etwas lustiger und interessanter macht, aber auch manche Aussagen und Stellen verdeutlich.

7.6.08 16:37


Blödes MyBlog

So jetzt muss ich kurz meinen Frust über myblog aus lassen. Nachdem es mir ganz kurz vor dem beenden der dritten Frage alles (auch Entwurf) gelöscht hat. Jetzt darf ich mich noch einmal eine Stunde hinsetzen und alles schreiben.
7.6.08 11:17


Beschreibe Hans Giebelraths Entwicklung in Maulbronn als Prozess von Selbstfindung und Selbstentfrem

Man merkt das Hans sehr stark von der Beziehung mit Hermann beeinflusst wird. Am Anfang muss er sich umstellen, auf das Leben im Kloster. Aber er konzentriet sich sehr aufs lernen. Er verhält sich eigendlich so wie schon zu Hause.

Erst mit der Freundschaft mit Hermann Heilner ändert es sich. Er hat endlich einen Freund dem er seine Gefühle sagen kann und er entdeckt neue Gefühle. Auch als er sich von Hermann verhält dindet er trotzdem nicht zu seinem alten erfolgsorientierten Ich zurück, sondern bleibt weiter faul und entdeckt neue Gefühle wie Schuld und Feigheit. Nach dieser (Beziehungs)krise hat sich Hans verändert: Er ist jetzt "wärmer, schwärmerischer und zärtlicher" geworden und unterscheidet sich fast ganz von seinem alten Ich.

7.6.08 09:41


Charakterisiere die Beziehung von Hans Giebelrath zu Hermann Heilner! Welche unterschiedlichen Stadi

Die Beziehung von Hans Giebenrath und Hermann Heilner ist eine ziemlich verzwickte Beziehung. Am Anfang waren Hans und Hermann einfach nur Zimmergenossen. Jeder ging seinen eigenen Weg. Hans hielt es für besser nur zu lernen und weiter nur auf den Erfolg auszusein. Da kann er keinen Freund gebrauchen. Hermann hingegen sonderte sich anders von der Gemeinschaft abund zwar dadurch das er immer dichtete. Aber irgendwann kann es das die total unterschiedlichen Charakter von Hans und Hermann zusammen kamen. Hermann war am dichten und Hans hatte sich zum entspannen zu diesem gelegt. Währemd dessen kamen die beiden ins Gespräch und jeder erzählte seine Ansicht über seine Situation. Dies beschäftig Hans sehr. Nach einem Streit mit einem Zimmerkameraden lief Hermann weg, aber Hans lief ihm nach um ein zutrösten. Nach anfänglichen abweisen nahm Hermann Hans zusich und küsste ihn. Das war der Anfang einer guten Freundschaft, aber Hans schulischer Untergang. Diese Beziehung ernährte sich über die Verschiedenheit der beiden Jungs. Aber auch dieses Glück für Hans nahm irgendwann eine Wendung. Nach einer heftigen Prügelei wurde Hermann heftig bestraft und von den Kameraden gemieden. Auch Hans entfernte sich von Hermann. Hans macht den Rückzieher, weil Erfolg ihm immer noch wichtig war. Das zeigt, dass die Beziehung zwischen den beiden noch nicht gefestigt war. Nach dem Tod eines Kameraden kamen Hans zweifel auf und wer versuchte sich mit Hermann zu versöhnen. Dieser war immernoch beleidigt und wies Hans ab. Aber schließlich war ie doch wieder Freunde und das durch die (Beziehungs)krise noch stärker als zuvor. Beiden riskierten auch jetzt auch was für den andern und Hans machte sich sehr sorgen als Hermann weglief. Als Resume würde ich sagen, das die Beziehung von Hans Seite sehr stark geprägt wurde, der durch den Willen zum Erfolg eigendlich keinen Freund zuließ.
7.6.08 08:34


Kapitel 4

Endlich bin ich fertig mit dem was ich für den Bolg lesen muss. Das 4. Kapitel ließ sich gut auf einmal lesen. Es gab wenige langweilige und schwer zulesende Phasen. Das schlägt sich auch auf das Verständnis aus. In diesem Kapitel kamen mir keine nenneswerten Fragen auf.
7.6.08 08:06


Leitfragen zu Kapitel 3 und 4

1) Charakterisiere die Beziehung von Hans Giebelrath zu Hermann Heilner! Welche unterschiedlichen Stadien der Beziehung kann man erkennen?


2) Beschreibe Hans Giebelraths Entwicklung in Maulbronn als Prozess von Selbstfindung und Selbstentfremdung.


3) Funktion und Gestaltung der Ironie (z.B. III/53-54)

5.6.08 17:50


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